Manche Zahlen sind schon imposant, sie vermitteln einen Eindruck davon, was so abläuft. So ist zum Beispiel der jüngsten ASTAT-Erhebung, die sich auf das Jahr 2008 bezieht, zu entnehmen, dass es in Südtirol nicht weniger als 209 Fußballanlagen gibt. Dies bedeutet durchschnittlich fast zwei Fußballplätze pro Gemeinde und könnte den einen oder anderen zum Schluss verleiten, dass für den Fußball im Verhältnis zu viel ausgegeben wird. Um dies zu widerlegen, kann nicht nur auf die 169 Tennis- oder die 66 Schießsportanlagen verwiesen werden, sondern auch auf die hohe Auslastung der Fußballplätze.Diese sind in den allermeisten Fällen auch eine Visitenkarte der Vereine und damit der Gemeinden. Unzählige Stunden werden in die aufopferungsvolle Pflege investiert, denn viele dieser Anlagen müssen das ganze Jahr in Schuss gehalten werden. So laufen die Platzwarte in den Tälern, oft auch mit tatkräftiger Mithilfe der Spieler, zu Höchstleistungen auf, um im Winter den Schnee und das Eis wegzuschaffen und im Sommer die Rasenflächen wieder herzurichten und zu mähen. Den gesamten Beitrag können Sie in unserem STOL-Fußballblog lesen.