So wurde an diesem Wochenende auf mehreren Fußballplätzen gefeiert, das alles befreiende „geschafft“ war am lautesten, weil zu Beginn unerwartet und am Ende sportlich am wertvollsten, in Bruneck.Dem SV St. Georgen ist es nicht nur gelungen eine hervorragende Meisterschaft zu spielen, sondern auch die Enttäuschung der Relegation wegzustecken und einen schönen Sieg zu feiern.Ausschlaggebend waren Leidenschaft und Trotzreaktionen in schwierigen Situationen, vor allem aber die Spieler, die sich über allen Erwartungen entwickelt haben.Stellvertretend dafür möchte ich nicht die erfahrenen Leistungsträger nennen, sondern auf den jungen Lukas Aichner hinweisen.Als Juniorenspieler gestartet hat er im Laufe der Rückrunde die Chance in der 1. Mannschaft bekommen, und mit Bravour genutzt.Für den Verein besonders wertvoll, denn der Mittelfeldspieler ist ein echtes Eigengewächs und mit seinen 19 Jahren kann er, wenn er am Boden bleibt und von schweren Verletzungen verschont wird, auf eine lange Karriere hoffen.Ihm ist es auch gelungen, die zwei von weit weg geholten Jugendspieler Filippo Gattafoni und Lorenzo Franzese auszubooten.Der Einkauf dieser Spieler hat sich nicht nur deshalb als großer, wenn auch einer der ganz wenigen, Fehler dieser Saison herausgestellt.Die Entscheidung nicht Sinne der Vereinsphiliosophie und gegen die eigenen Juniorenspieler gerichtet. Die Trainer haben aber die richtigen Entscheidungen getroffen.Den gesamten Kommentar gibt es im STOL-Fußballblog.