Samstag, 15. Oktober 2016

Kira Grünberg: "...und dann blicke ich wieder nach vorne"

Vom Spitzensport in den Rollstuhl: Die junge Stabhochspringerin Kira Grünberg ist beim Training schwer verunglückt. „Ich habe mein Schicksal sofort akzeptiert“, betont die 23-Jährige rund 14 Monate danach im "Dolomiten"-Interview.

Die Nordtirolerin Kira Grünberg galt als eine der besten Stabhochspringerinnen Österreichs und verletzte sich beim Training schwer.
Die Nordtirolerin Kira Grünberg galt als eine der besten Stabhochspringerinnen Österreichs und verletzte sich beim Training schwer. - Foto: © APA/EPA

Am 30. Juli 2015 verletzte sich Kira Grünberg bei einem Trainingssprung schwer. Die Karriere der jungen Stabhochspringerin war abrupt beendete. 

Seither sitzt die Nordtirolerin im Rollstuhl – und ist bekannter als zu ihrer aktiven Zeit. „Ich glaube, ich hätte nicht einmal nach einem Weltrekord ähnliche Aufmerksamkeit bekommen wie jetzt. Das ist schon schade. Andererseits war die weltweite Anteilnahme eine sehr große Motivation für mich,“ so die 23-Jährige aus Kematen in Nordtirol. 

Ob sie mit ihrem Schicksal hadere? „Natürlich habe ich auch schlechte Momente, aber die vergehen so wie früher recht rasch, und dann blicke ich wieder nach vorne“, betont Grünberg. 

______________________________________________________

Das vollständige Interview, wie es Kira Grünberg seit ihrem schweren Unfall geht, welche Pläne und Ziele sie hat und warum sie bereits ein Buch über ihren Sprung in ein neues Leben geschrieben hat, lesen Sie in der Wochenend-Ausgabe der Tageszeitung "Dolomiten". 

stol