Was wurde er belächelt, ja mitunter bedauert und sogar bemitleidet: Südtirols erfolgreichster Sportler aller Zeiten – neben Jannik Sinner natürlich – kämpfte und kämpfte, so wie er selbst als Kunstbahnrodler um jede Tausendstelsekunde im Laufe seiner Karriere kämpfte. Und die ihm sechs Olympiamedaillen, darunter zwei aus Gold, einbrachte.<BR /><BR /><i><b>Bevor Sie weiterlesen, stimmen Sie ab:</b></i><BR /><BR /> <div class="embed-box"><div data-pinpoll-id="449109" data-version="v2"></div></div> <BR /><BR /> Aber es lohnte sich, denn ohne Rodel-Legende und Rennsportleiter Armin Zöggeler würde es die Bob- und Rodelbahn in Cortina d’Ampezzo nicht geben. <BR /><BR /><embed id="dtext86-73467306_quote" /><BR /><BR />Seiner Zähigkeit, Verbissenheit und dem unerschütterlichen Glauben ist es zu verdanken, dass dank dieser Bahn dem Kunstbahnrodeln eine rosige Zukunft beschieden ist. Und dass diese Zukunft gestern mit Doppel-Gold bei Olympia innerhalb von etwas mehr als einer Stunde eingeläutet wurde. <BR /><BR />Wenn Andrea Vötter/Marion Oberhofer und Emanuel Rieder/Simon Kainzwaldner für eine Sternstunde in der Südtiroler Sportgeschichte gesorgt haben, dann nur, weil Armin Zöggeler nie aufgehört hat, an die Verwirklichung dieser eigenen Bahn zu glauben.<BR /><BR /> <a href="mailto:andreas.vieider@athesia.it" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">andreas.vieider@athesia.it</a>