In den Rennen am Freitag (Super-G) und Samstag (Abfahrt) wird Miller trotzdem nicht starten. Das Risiko sei nach Ansicht von Miller nur rund zwei Monate nach seiner Rücken-OP einfach zu groß.Trotz allem will sich Miller über die Streif wagen: Er wird beim Super-G am Freitag wie der Österreicher Hans Knauß als Kamera-Fahrer agieren. Miller tut dies für das amerikanische Fernsehen.Miller, der mit Sohn Nathaniel am Arm durchs Ziel spazierte, merkte aber auch an: „Nach dieser Trainingszeit von mir wird es natürlich Diskussionen mit den Trainern geben.“„Die Betreuer bremsen mich“„An mir liegt es nicht. Die Betreuer bremsen mich aber“, berichtete Miller mit einem Lächeln. Miller gestand aber selbst ein: „Nur acht Wochen nach dieser Operation die Abfahrt in Kitzbühel zu bestreiten, das wäre verrückt.“Schließlich möchte Miller unbedingt bei der Anfang Februar beginnen Heim-WM in Vail/Beaver Creek dabei sein.apa