Trotz der Begegnung mit der Möwe konnte Andrea Iannone am Ende den WM-Führenden Valentino Rossi niederringen.Der Ducati-Fahrer produzierte eindeutig den wohl haarigsten Moment des GP von Australien. In Runde zwei lag er in Führung, als direkt vor ihm eine Möwe aufflog. Iannone packte eiskalt seinen Killerinstinkt aus und rammte den Vogel mit dem Kopf weg (siehe YouTube-Video). Er erklärte anschließend: "Die Seemöwe hat auf mich gewartet. Es wäre besser gewesen, wenn sie weggeflogen wäre, bevor ich ankam. Wenn ich sie mit dem Vorderreifen erwischt hätte, wäre ich sicher gestürzt. Also war es so - mit dem Helm - besser."Der Einschlag hinterließ ein großes Loch in der Verkleidung von Iannones Bike, der fuhr aber unbeeindruckt weiter.stol.