Dass es soweit kommt, hatte der 27-Jährige nach seiner WM-Beißattacke gegen den Italiener Giorgio Chiellini lange ernsthaft bezweifelt. „Ich dachte, dass ich damit meine Karriere ruiniert habe“, sagte Suarez im spanischen Fernsehen.Vier Monate hatte die FIFA den „Beißer“ für sämtliche Pflichtspiele gesperrt, weil es schon das dritte derartige Vergehen des Torjägers gewesen war. Deshalb hatte Suarez Angst, dass der Deal mit Barcelona platzen könnte.Doch der spanische Vizemeister entschied sich dennoch für ein Engagement des Südamerikaners und überwies 81 Millionen Ablöse an den FC Liverpool.„Als mich (mein Manager) Pere Guardiola dann angerufen und gesagt hat, dass der Wechsel perfekt ist, habe ich zu weinen gewonnen“, gestand Suarez, dass er angesichts der Unterstützung vonseiten des FC Barcelona zu Freudentränen gerührt war.apa/reuters