Eine Delegation der japanischen Hauptstadt, die bereits 1964 Olympia-Schauplatz war, gab am Montag beim Internationen Olympischen Komitee (IOC) in Lausanne ihre Bewerbungsdokumente ab. Die Einreichfrist für Bewerber endet am Mittwoch.Tokio hatte sich bereits für die Sommerspiele 2016 beworben, die in Rio de Janeiro stattfinden. Nun bekommen es die Japaner im Kampf um die größte Sportveranstaltung der Welt mit Baku (Aserbaidschan), Doha (Katar), Rom und erneut Madrid als Gegner zu tun. Das IOC entscheidet am 7. September 2013 auf seiner Vollversammlung in Buenos Aires über den Olympia-Schauplatz 2020.