„Das einzige, was ich diesmal nicht geschafft habe, war vor dem Start kurz zu schlafen“, erklärte der siebenmalige Formel-1-Weltmeister einen Tag nach seinem Comeback-Rennen in Bahrain. „Die Fotos und die Fahrerparade im Vorfeld dauerten so lange, dass ich erst sehr spät in die Box zurück kam und wir dann direkt mit der Vorbereitung auf das Rennen beginnen mussten“, schilderte Schumacher am Montag auf seiner Homepage.Dabei war sein kurzes Schläfchen schon zum Ritual geworden. „Seit 1998 habe ich das gemacht, es war mir wichtig“, beschrieb er einmal die Bedeutung für ihn. „Es war einfach angenehmer, wenn ich es geschafft habe – ob ich es gebraucht habe, weiß ich selber nicht.“ Ohne Nickerchen fuhr der 91-malige Grand-Prix-Gewinner in der Wüste von Sachir übrigens auf Rang sechs.dpa