Nach einer lang anhaltenden Siegesserie in Doha kam nun das Aus. Allerdings: Einen kleinen Triumph feierte der Kalterer trotzdem.Er ging als klarer Außenseiter ins Spiel. Eines wurde jedoch schnell klar: Federer ist nicht mehr so unnahbar wie zu seinen allerbesten Zeiten. Und: Andreas Seppi ist derzeit in Bestform.Gegen den Schweizer Herausforderer peilte die Nummer 38 der Welt vor Matchbeginn vor allem eines an: den ersten Satzgewinn gegen „King Roger“.Ein Ziel, das er in die Tat umsetzte: Im ersten Satz unterlag Seppi Federer noch 3:6. Im zweiten Satz drehte er jedoch das Spiel um und bezwang Federer, der zahlreiche Netzfehler beging, mit 7:5.Dann machte der Schweizer das Spiel klar und entschied den dritten Satz mit 6:4 für sich.stol