„Ich freue mich, ihn wieder zu sehen“, sagte der Fußball-Lehrer zwei Tage vor dem 96-Spiel am Samstag bei 1899 Hoffenheim. Slomka erklärte aber auch: „Jeder weiß, dass wir ein unglaublich freundschaftliches und inniges Verhältnis hatten. Diese Freundschaft hat sehr gelitten.“ Slomka war bei Schalke 04 vor drei Jahren Nachfolger des entlassenen Rangnick geworden. Zuvor war er Rangnicks Assistent bei Hannover gewesen. „Wir haben bei besonderen Ereignissen schon miteinander telefoniert“, erklärte Slomka. Trotz der langen gemeinsamen Zeit betonte Slomka: „Ich bin als Trainer anders und habe mein eigenes Profil. Da möchte ich mich nicht vergleichen.“ Nach zwei Niederlagen zu Beginn seiner erneuten Tätigkeit in Hannover hat der 96-Coach andere Probleme. „Für mich ist es wichtiger, dass die Mannschaft funktioniert und ein gutes Spiel macht“, sagte Slomka. dpa