„Wenn es Plätze gibt, laden wir einige Volunteers ein“, sagte Sprecherin Alexandra Kosterina vom Organisationskomitee SOCOC am Montag. Wer nach seiner Arbeitsschicht frei hat, kann sich demnach Wettkämpfe anschauen. Sie hatte bereits zuvor eingeräumt, dass es ein „Motivierungsproblem“ bei russischen Fans gebe.Kosterina gab die Zahl der am Sonntag verkauften Tickets mit mehr als 59.000 an. Wie viele Eintrittskarten von Sponsoren aufgekauft wurden, sagte sie nicht. Die Organisatoren gaben die bisherige Auslastung bei den ersten russischen Winterspielen mit über 90 Prozent an. Konkrete Zahlen, wie viele Zuschauer tatsächlich erschienen, nannte das Komitee nicht.dpa