Nach der ersten Freude folgte dieser Schlagzeile eine längere Ungewissheit, ob der Qualifikation auch die Teilnahme folgen kann, denn es schien als ob es an der Finanzierung scheitern könnte. Wäre ja noch schöner gewesen, wenn in einem ansonsten so fußballverrückten Land und in einer Provinz, wo es für fast alles Beiträge gibt, das Geld für diese Reise nicht aufzutreiben gewesen wäre.Also stand dem Abenteuer nichts mehr im Wege, am 8. April brachen die 18 Spielerinnen mit ihren Betreuern auf in Richtung Fortaleza, einer Stadt mit über 2 Mio. Einwohnern im Nordosten Brasiliens, auf. Die Aufregung dürfte groß gewesen sein, denn es wartete auf sie nicht nur eine der schönsten Urlauberdestinationen Brasiliens mit Sonne und Strand, sondern auch eine Vorahnung auf die Fußball Weltmeisterschaft 2014, denn einige Spiele werden im “Castelao” von Fortaleza ausgetragen.Und dann wartete das Zusammentreffen mit den Vertretern aus zwanzig Ländern - zehn waren es bei den Mädchen und einundzwanzig bei den Buben - und natürlich die Spiele. Die Brixnerinnen bekamen es in der Vorrunde mit dem deutschen Oberschulmeister “Sportschule Potsdam” und Mannschaften aus der Türkei, Brasilien und Guatemala zu tun.Als einziger Nicht-Sportschule war es natürlich schwer mit dem hohen Niveau mitzuhalten, dazu sollten aus dieser Gruppe die beiden Finalisten kommen. Gegen die späteren Weltmeisterinnen aus Potsdam (aus dieser Stadt kommt auch der vielfache deutsche Damenmeister und Europapokalsieger Turbine Potsdam) (0:11), die Vize-Weltmeisterinnen aus der Türkei (0:12) und das Team gegen Guatamala (1:10) setzte es klare Niederlagen, nur gegen den brasilianischen Vertreter des Colégio Evolutivo gab es mit dem 1-4 ein knapperes Ergebnis, das bedeutete am Ende Platz zehn.Den vollständigen Artikel lesen Sie im STOL-Fußball-Blog.