„Unser Ziel ist es, dass unsere Athleten die beste Atmosphäre erleben“, sagte FIS-Renndirektor Günter Hujara am Freitag beim Forum Alpinum in Sölden. Zuletzt hatten die Skirennfahrer in Moskau bei einem Show-Event glänzen können, diesmal geht es um Weltcup-Punkte. Man hoffe auf ein spektakuläres Event im Münchner Olympiapark, und dass den Ski-Stars ein wenig Begeisterung wie etwa Pop-Größen zuteil werde.Das Starthäuschen beim Flutlichtrennen wird in 564 Meter Höhe stehen, die 15 besten Damen und Herren der Gesamtweltcup-Wertung, plus jeweils ein zusätzlicher Starter aus dem Veranstalterland via Wildcard sollen dabei sein. Die Duelle werden auf der 200 Meter langen Rennstrecke auf der Nordseite des Olympiabergs ausgetragen.dpa