Erst 26 Athleten hatten ihre Sprünge absolviert, es führte der Oberösterreicher Markus Schiffner mit 137,5 Metern.„Die Böen waren nicht kontrollierbar, wir wollten kein Risiko eingehen“, erklärte FIS-Renndirektor Walter Hofer in einem ORF-TV-Interview. In der nächsten Mannschaftsführersitzung werde über einen möglichen Nachtrag entschieden.Lillehammer ist die zweite Station der neuen „Raw-Air“-Serie. Vier von insgesamt zehn Bewerben (16 Sprünge inklusive Qualifikationen und Teamkonkurrenzen) sind absolviert, Spitzenreiter ist Doppel-Weltmeister Stefan Kraft. Die Springer reisten noch am Dienstagabend anstatt Mittwochfrüh in den Norden nach Trondheim weiter, wo am Mittwochabend die Qualifikation angesetzt war. „Da kann ich mich ausschlafen und perfekt vorbereiten“, sagte Kraft.apa