Mittwoch, 02. August 2017

20 Jahre MeBo: Zwischen Spaltung und Vereinigung

Täglich nutzen heute rund 35.000 Fahrzeuge die Schnellstraße zwischen Bozen und Meran. Damit ist sie nach der Brennerautobahn die meistgenutzte Straße im Land. Am heutigen Mittwoch feiert die MeBo ihr 20-jähriges Bestehen. STOL Doku zeigt ihre Geschichte.

Die Bauarbeiten der MeBo 1992 bei Schloss Sigmundskron: Heute fahren 35.000 Fahrzeuge täglich auf der Schnellstraße zwischen Bozen und Meran. - Foto: Erika Gamper
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Die Bauarbeiten der MeBo 1992 bei Schloss Sigmundskron: Heute fahren 35.000 Fahrzeuge täglich auf der Schnellstraße zwischen Bozen und Meran. - Foto: Erika Gamper

Wer vor dem 2. August 1997 zwischen Bozen und Meran unterwegs war, konnte sich auf eines einstellen: Stau.

Kein Wunder, wurden die beiden größten Ballungszentren des Landes bis dahin einzig durch eine zweispurige Straße verbunden, die noch dazu mitten durch alle Dörfer am linken Etschufer führte. Die Blechlawine stellte besonders im Sommer eine Belastung für die Anrainergemeinden dar.

Seit mittlerweile 20 Jahren fährt man in nur 15 Minuten von Bozen nach Meran und umgekehrt. Und auch die Gemeinden spürten die Verkehrsentlastung sofort.

Das Tagblatt „Dolomiten“ und STOL haben die Geschichte der MeBo, den Streit, die Polemiken und schließlich das Aufatmen der Pendler zusammengefasst.

STOL Doku: 20 Jahre MeBo - Teil 1

STOL Doku: 20 Jahre MeBo - Teil 2

stol/wh

Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".

stol