Diese Investitionen brauche Italien aber unbedingt, um seine Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten und den Anschluss an die restlichen Industriestaaten nicht zu verlieren.„Nachdem Toninelli bereits für den Stillstand bei der Hochgeschwindigkeitsstrecke Turin - Lyon wesentlich mit verantwortlich sei und den Bau von anderen wichtigen Infrastrukturprojekten (u.a. zuletzt den Autobahnanschluss Campogalliano für die Keramikindustrie in Sassuolo) blockiere, habe er jetzt auch die A22 ins Visier genommen“, so der Vorsitzende der SVP-Wirtschaft Josef Tschöll.„Jetzt auf der Zielgeraden für den Abschluss der schwierigen Verhandlungen zur Verlängerung der Konzession für die A22, aufgrund der politischen Voreingenommenheit von Toninelli, einen Investitionsplan von über vier Milliarden Euro in Frage zu stellen und die Uhren auf Null zu stellen ist völlig inakzeptabel.“ ansa/stol