Die durchschnittliche Bruttojahresentlohnung lag bei 32.902 Euro. Preisbereinigt ergibt das einen Reallohnverlust von 1,5 Prozent gegenüber 2022 und 8,5 Prozent gegenüber 2013. Besonders deutlich fallen die realen Einbußen bei der Medianentlohnung aus – also jenem mittleren Wert, bei dem die eine Hälfte der Beschäftigten mehr und die andere weniger verdient. Sie sank bei den Männern um 10,4 Prozent und bei den Frauen um 9,9 Prozent. <BR /><i><BR />Bevor Sie weiterlesen, stimmen Sie ab in unserer Frage des Tages!</i><BR /><BR /> <div class="embed-box"><div data-pinpoll-id="356393" data-topic="interests-properties-sp" data-autoplay></div></div> <BR /><BR />Zudem verlor Vollzeit mit minus 9,4 Prozent stärker an Kaufkraft als Teilzeit (minus 5,4 Prozent). Unter den Vertragsformen traf es Saisonkräfte am härtesten (minus 11,8 Prozent real). Nach Qualifikation verzeichneten Arbeiter (minus 10,7 Prozent) und Angestellte (minus 10,9 Prozent) die größten Rückgänge; bei höheren Angestellten (minus 3,6 Prozent) und Führungskräften (minus 7,4 Prozent) waren die Verluste geringer.