„Laut Prognosen werden wir heuer die Ein-Million-Tonnen-Marke nicht erreichen“, sagt Georg Kössler, Obmann des Verbandes der Obstgenossenschaften (VOG), der derzeit der „Prognosfruit“ in Spanien beiwohnt. Die Ernte soll 990.000 Tonnen betragen. Dies sei mengenmäßig die geringste Ernte seit 10 Jahren. Eine geringe Erntemenge bedeutet natürlich auch, dass die Ware gefragter und damit teurer wird. „Die Preise werden sicherlich etwas anziehen“, sagt Kössler.D/sor Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".