Dienstag, 29. März 2022

AFI: Landesregierung ernennt Institutsrat

Die Landesregierung hat am Dienstag den 20-köpfigen Institutsrat des Arbeitsförderungsinstituts AFI für den Zeitraum von 2022 bis 2024 neu bestellt.

Die Förderung der Arbeitnehmerschaft Südtirols ist Kernaufgabe des AFI, dessen Institutsrat die Landesregierung am Dienstag für die nächsten 2 Jahre neu bestellt hat. - Foto: © unsplash

Die Förderung der Arbeitnehmerschaft Südtirols und im weiteren Sinn der Gesellschaft und Wirtschaft in Südtirol ist die Kernaufgabe des Arbeitsförderungsinstituts AFI, das zu diesem Zweck Forschung, Beratung, Bildung und Information betreibt.

Die Lenkungs- und Ausrichtungsfunktion nimmt ein 20-köpfiger Institutsrat wahr, der auch über die programmatischen Schwerpunkte für die Tätigkeit des Instituts bestimmt. In ihm arbeiten Gewerkschaften und Sozialverbände und Landesverwaltung zusammen.

Da das Mandat des im Amt befindlichen Institutsrates in diesem Frühjahr verfällt, hat die Landesregierung heute (29. März) den Rat für die kommenden 2 Jahre neu bestellt. Demnach wird die Landesverwaltung auch in den kommenden 2 Jahren durch die Direktorin der Abteilung Wirtschaft, Manuela Defant, vertreten sein.

Die 4 Gewerkschaftsorganisationen stellen im Institutsrat insgesamt 16 Mitglieder, neu sind Klaus Taibon (ASGB), Anita Perkman (AGB/CGIL), Judith Tutzer, Josef Untermarzoner und Donatella Califano (SGB/CISL) sowie Devid Olivotto, Inge Stefani und Christian Troger (SGK/UIL). Bestätigt wurden Elmar Eichner, Andreas Dorigoni und Brigitte Hofer (ASGB), Josef Lazzari, Angelika Hofer und Cristina Masera (AGB/CGIL), Dieter Mayr (SGB/CISL) sowie Monica Murari (SGK/UIL). Änderungen gab es auch bei den Sozialverbänden. So wird der KVW künftig durch Herbert Schatzer und Margareth Fink vertreten sein, sein italienischer Schwesterverband ACLI weiterhin durch Luciano Nervo.

lpa

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