Dienstag, 29. Oktober 2019

Agrialp: Im Zeichen der Regionalität

Leidenschaft, Qualität und Regionalität stehen im Mittelpunkt der dritten Auflage der Agridirect, die von Donnerstag 7. bis Sonntag 10. November gemeinsam mit der Agrialp in der Messe Bozen stattfindet.

Bei der Vorstellung der Agrialp  (v.l.n.r). Thomas Mur – Direktor Messe Bozen AG, Franz Innerhofer – direktvermarktender Bauer vom Obertimpflerhof, Peter Zischg – Geschäftsführer Südtiroler Braunviehzuchtverband, Bernhard Burger – Landesobmannstellvertreter Südtiroler Bauernbund.
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Bei der Vorstellung der Agrialp (v.l.n.r). Thomas Mur – Direktor Messe Bozen AG, Franz Innerhofer – direktvermarktender Bauer vom Obertimpflerhof, Peter Zischg – Geschäftsführer Südtiroler Braunviehzuchtverband, Bernhard Burger – Landesobmannstellvertreter Südtiroler Bauernbund. - Foto: © Parisi

Die Agrialp in der Messe Bozen gilt als eine der wichtigsten alpenländischen Landwirtschaftsschau der Region und ist seit fast 50 Jahren ein Treffpunkt für alle, die in einem der bedeutendsten Wirtschaftszweige des Landes tätig sind.

Regionalität liegt voll im Trend und ist eine große Chance für alle Direktvermarkter. Landwirte und UaB-Betriebe, Buschen- und Hofschankbetriebe, Destillateure und Bierbrauer sowie Imker und Handwerker, die im Direktvertrieb tätig sind, suchen ständig nach neuen Informationen, Geräten und Dienstleistungen sowie den direkten Erfahrungsaustausch.

Für alle, die mit der Direktvermarktung selbst hergestellter Produkte liebäugeln oder bereits Geld damit verdienen, wurde mit Agridirect eine Plattform geschaffen, die im gesamten Alpenraum ihresgleichen sucht. Um möglichst viele interessierte Landwirte anzusprechen wird die Fachmesse für Verarbeitung, Verpackung und Vermarktung von landwirtschaftlichen Produkten heuer zum ersten Mal gemeinsam mit der Agrialp veranstaltet.

Als eigener Ausstellungsbereich im Rahmen der alpenländischen Landwirtschaftsschau wird sie damit zum Forum für eine zunehmend wichtige und interessante Einkommensquelle für immer mehr heimische Bauern und dies nicht in Konkurrenz sondern als Ergänzung zur gewachsenen, genossenschaftlichen Tradition Südtirols.

Der Bereich Direktvermarktung umfasst dabei rund 2.500 Quadratmeter Fläche und circa 50 Aussteller aus dem ganzen Alpenraum. Zu entdecken gibt es unter anderem alles für eine ansprechende Verpackung und für die moderne Milchverarbeitung sowie die beliebten Selbstbedienungsautomaten. Ein Hingucker werden die mobilen und automatisierten Hühnerställe sein, die es erstmals in Südtirol zu sehen gibt.

stol