Durch die bisherige Struktur mit den einzelnen Tourismusverbänden sei das Kirchturmdenken gefördert worden, sagt Aichner im Interview mit dem Tagblatt „Dolomiten“ (Wochenend-Ausgabe). „Dieses Kirchturmdenken ist noch immer da, das merkt man auch an der Angst einzelner Gebiete, dass sie durch die Reform zu kurz kommen könnten.“ Dies sei aber nicht der Fall.Auch die Grödner und die Hochpusterer, die wenig Freude mit der Tourismus-Reform haben, würden draufkommen, dass Südtirol für sie ein Vorteil und ganz sicher kein Nachteil sei, zeigt sich Aichner überzeugt. stol/sor Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der Wochenend-Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".