Der Druck werde täglich größer, die Beschäftigten würden von der Konkurrenz heftig umworben und die Auftraggeber zunehmend ungeduldig, sagte der Chef der Tiroler Alpine-Niederlassung, Martin Schwaiger, zur „Tiroler Tageszeitung“ (Mittwochsausgabe). Er will die Arbeitsplätze des insolventen Baukonzerns in eine Nachfolgegesellschaft hinüberretten.Schwaiger ist den Angaben zufolge nicht mehr so optimistisch wie zu Wochenbeginn – die Chancen seien gesunken, stünden aber immer noch bei 50 : 50.Die Alpine hat in Tirol 60 Baustellen zu betreuen – die größte ist die Sanierung der A12 zwischen Hall und Volders. Sollte diese nicht fertiggestellt werden, müsste sie laut staatlicher Autobahnholding Asfinag neu ausgeschrieben werden.apa