Die persönliche Zukunft muss laut Sparkasse auf drei tragende Säulen der Vorsorge bauen: öffentliche Rente, Zusatzrentenfonds und zusätzliche Sparformen zu Vorsorgezwecken, wie z.B. Sparpolizzen oder Ratensparprogramme.Diese Themen stehen im Mittelpunkt der "Vorsorgewochen" der Sparkasse. „Es handelt sich um eine der bisher größten Beratungsoffensiven des gesamten Vertriebs der Sparkasse“, erklärt Generaldirektor Peter Schedl. Über 500 Sparkassenberater sind in den 117 Geschäftsstellen für eine Beratung bereit. Ein eigenes Analyse-Tool wurde erstellt: Es handelt sich um ein Hilfsprogramm, um mit der Eingabe von persönlichen Daten, wie Alter, Gehalt usw., die Lücke errechnen zu können, die zwischen Höhe der Rente bzw. Zusatzrente einerseits und der Höhe des Gehalts andererseits klafft. Die Mitarbeiter der Sparkasse sind zudem mit dem „Vorsorgemobil“ unterwegs und informieren mit Info-Ständen auf Straßen und Plätzen von Brenner bis Verona und von Mailand bis Mestre. Schließlich finden themenspezifische Informationsveranstaltungen mit Experten in den größten Geschäftsstellen sowie am 15. Oktober um 19 Uhr in der Sparkasse-Academy in Bozen statt. „Es wurde eine allumfassende, 360-Grad-Beratungsoffensive aufgestellt, die sich an alle Betroffenen zwischen 20 und 55 Jahren richtet, unabhängig ob sie Kunden sind oder nicht“, erklärt der Direktor des Vertriebs Moritz Moroder.