Der erst seit wenigen Tagen amtierende neue Apple-Chef John Ternus geht mit dem iPhone Duo seine erste große Wette ein. Vorgestellt wurde am Mittwoch auch die nächste Generation des iPhone Pro.<BR /><BR />Konkurrenten hätten Falt-Telefone entwickelt, die sich wie „zwei aneinander geklebte Smartphones“ anfühlten, begründete Ternus die Entscheidung für das Format. Mit den von Apple gewählten Abmessungen könne man dagegen besser von der größeren Fläche des inneren Displays mit einer Diagonalen von 7,6 Zoll profitieren. Der äußere Bildschirm hat eine Diagonale von 5,4 Zoll und 90 Prozent der Fläche eines iPhone 18 Pro. Aufgeklappt sei es das bisher dünnste iPhone-Modell.<h3> Einige Kompromisse</h3>Während Apples Falt-iPhone Jahre nach den Vorreitern auf den Markt kommt, will der Konzern auch damit punkten, dass er bisherige Probleme der Kategorie besser löst. Unter anderem soll die auffällige Falte in der Mitte des aufgeklappten Displays deutlich weniger zu sehen sein als bei Geräten der Konkurrenz. Die Kamera im inneren Bildschirm wurde unter der Display-Oberfläche versteckt.<BR /><BR />Zugleich musste Apple einige Kompromisse eingehen. So ist der optische Zoom auf 2x beschränkt. Und statt der Gesichtserkennung FaceID wird es wie frühere Modelle per Fingerabdruck entsperrt.