Mittwoch, 14. Februar 2018

Apple verhandelt erstmals mit chinesischem Chipkonzern

Apple führt einem Zeitungsbericht zufolge erstmals Verhandlungen mit einem chinesischen Konzern über die Lieferung von Speicherchips. Es gehe darum, die Halbleiter für die neuen iPhone-Modelle und andere Produkte zu nutzen, meldete „Nikkei“ am Mittwoch unter Berufung auf 2 mit der Angelegenheit vertraute Personen.

Apple führt einem Zeitungsbericht zufolge erstmals Verhandlungen mit einem chinesischen Konzern über die Lieferung von Speicherchips.
Apple führt einem Zeitungsbericht zufolge erstmals Verhandlungen mit einem chinesischen Konzern über die Lieferung von Speicherchips. - Foto: © shutterstock

Verkauft würden die Apple-Geräte mit den Chips von Yangtze Memory Technologies nur in der Volksrepublik. Apple wie auch Yangtze waren für eine Stellungnahme nicht erreichbar. Der weltgrößte Technologiekonzern hält sich stets sehr bedeckt, wer seine Zulieferer sind.

apa/reuters

stol