Jetzt springt ihm ausgerechnet jener Mann bei, der wohl Teil des Problems von Elon Musks E-<?TrVer> Automarke Tesla ist: US-Präsident Donald Trump. Unlängst ließ dieser in einer Verkaufsshow Tesla-Fahrzeuge vor dem Weißen Haus auffahren und suchte sich eines davon zum Kauf aus.<BR /><BR />Grund für diese bizarre Inszenierung: Die Absatzzahlen von Tesla brechen seit Jahresbeginn weltweit ein. Trump wollte mit der Aktion der Firma seines Freundes Musk wohl einen wiederbelebenden Elektroschock verabreichen.<BR /><BR /><h3> In Europa im Jänner/Februar ein Minus von 43,5 Prozent</h3>So war in Europa in den ersten beiden Monaten des Jahres ein Absatzrückgang von 43,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zu verzeichnen. In Deutschland wurden im Februar gar 76,3 Prozent weniger Teslas neu zugelassen als im Februar 2024 (Quelle: Kraftfahrt-Bundesamt). Und das, obwohl insgesamt deutlich mehr Elektroautos (+30,8 Prozent) zugelassen wurden. <BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1143768_image" /></div> <BR /><BR />Aber auch in China bricht der Tesla-Absatz deutlich ein – allein im Februar gab es ei<?TrVer> nen Rückgang von 49,2 Prozent (Quelle: CPCA). Experten erklärten die Schwäche des Autobauers zuletzt u.a. mit einem Imageproblem, das auf Mehrheitseigner Musk und dessen politisches Engagement für US-Präsident Trump bzw. in Europa für rechte Parteien zurückgehe. Ein weiterer Grund für die Kauf-Zurückhaltung könnte sein, dass mögliche Kunden auf die Einführung des überarbeiteten Model Y warteten.<BR /><BR /><h3> So sieht es mit dem Tesla- Rückgang in Südtirol aus</h3>Und wie steht es in Südtirol? Hierzulande wurden laut Infrastruktur- und Transportministerium in den ersten beiden Monaten 23 <?Uni SchriftWeite="96ru"> Teslas zugelassen (s. Grafik unten).<?_Uni> Im Vergleichszeitraum 2024 waren es hingegen 38 gewesen. Demnach wurden 39,5 Prozent weniger Teslas zugelassen. Blickt man nur auf den Februar, ist der Rückgang noch deutlicher: Während im Februar 2024 28 Teslas zugelassen wurden, waren es im Februar 2025 nur 16 (-42,9 Prozent). Die Tesla-Abneigung zeigt sich also auch in Südtirol deutlich.