Am stärksten betroffen ist die Eisacktaler „Melix“. Mit einer Abgrenzung des Gebietes ebnet die Landesregierung deshalb am Dienstag den Weg für soziale Abfederungsmaßnahmen für die rund 70 „Melix“-Mitarbeiter.„Wir tun alles, um unsere Mitarbeiter zu halten“, sagt Obmann Johann Gasser. Verlassen normalerweise die letzten Äpfel Anfang August den Betrieb, so dürfte 2018 im März Schluss mit Sortieren, Verpacken und Verladen sein. Wenn alles klappt, sollten die knapp 30 Fixangestellten ab dann vorübergehend in Lohnausgleich überstellt werden. D/bv Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".