Die Abnahme im Jahr 2016 ist vor allem auf die öffentlichen Körperschaften und die Non-Profit-Organisationen zurückzuführen. Eine Zunahme der Ausgaben gab es hingegen im universitären Sektor mit einem Plus von 5,2 Millionen Euro.Über 2000 Beschäftigte in Forschung und Entwicklung Der Anteil der Ausgaben für Forschung und Entwicklung am Südtiroler Bruttoinlandsprodukt beträgt 0,68 Prozent.Insgesamt sind 2165 Beschäftigte im Bereich Forschung und Entwicklung tätig. Dies kommt einer Zunahme von 27,7 Prozent im Vergleich zum Jahr 2015 gleich. Auch hier fällt die Zunahme im Bereich der Universitäten mit einem Plus von 109,8 Prozent besonders hoch aus.stol/lpa