Dem „Il Fatto Quotidiano“ zufolge könnte ein „Alexandria“ genanntes Derivate-Geschäft mit Nomura aus dem Jahr 2009 dem italienischen Bankhaus einen Verlust von 220 Millionen Euro einbrocken. BMPS betonte, die fraglichen Transaktionen würden im Rahmen einer umfassenden Überprüfung des Geschäfts mit strukturierten Produkten kontrolliert. Deren finanziellen Auswirkungen könnten bisher aber nicht beziffert werden. Nomura betonte, man habe sich „dem Kunden gegenüber zu jeder Zeit fair und verantwortungsvoll verhalten“.Die italienische Bank musste voriges Jahr bereits mit milliardenschwerer Staatshilfe gestützt werden. In diesen Monaten werden gerade mehr als 2000 Stellen abgebaut.apa/reuters