Sie präsentieren mit der Unterstützung der EOS – Export Organisation Südtirol der Handelskammer Bozen in München ihre Produkte. Aufgeteilt auf fünf verschiedene Messehallen zeigen die Südtiroler Unternehmen ihr breitgefächertes Angebot, das von Türen über Treppen bis hin zu hochwertigen Baustoffen, darunter Metalle und Natursteine, reicht. Auf der BAU präsentieren über 2000 Aussteller aus 46 Ländern Architektur, Materialien und Systeme für den Industrie- und Objektbau sowie den Wohnungs- und Innenausbau. Zukunftsweisende Themen wie nachhaltiges Bauen spielen quer durch alle Ausstellungsbereiche eine bedeutende Rolle. Die BAU belegt das gesamte Gelände der Messe München und empfängt an sechs Messetagen bis zu 240.000 Besucher/innen, darunter auch Architekten und Ingenieure aus aller Welt. Insgesamt sind neun Südtiroler Aussteller auf der BAU in München präsent. Diese sind die Firma Treppenbau Thomaseth (Treppen und Geländer) aus Kastelruth, die AGS-Systems GmbH (Türen und Sockelleisten) aus Naturns, die Estfeller GmbH (mobile Trennwände, Treppen und Dachfenster) aus Auer, die Metall Ritten GmbH (Metallkonstruktionen) aus Klobenstein, die Auroport GmbH (Türen, Tore, Grundstücksabgrenzung und Schallschutz) aus Bruneck sowie die A.P.Parkett GmbH (Holzböden und Zubehör) aus Meran. Aus der Natursteinbranche vertreten sind die Grünig Natursteine GmbH aus Sterzing, die Nikolaus Bagnara AG aus Eppan und die Vereinigung „NaturStein Südtirol“. „Wir sind zum ersten Mal auf der BAU in München und möchten zahlreiche Kontakte mit Bauträgern und Wiederverkäufern knüpfen. Besonders gespannt sind wir auf die Reaktionen auf unsere neue Dachbodentreppe mit isoliertem Dachausstieg“, so Heinrich Estfeller, Eigentümer der Estfeller GmbH.Die Vereinigung „NaturStein Südtirol“ ist stellvertretend für mehrere heimische Unternehmen vor Ort: „,NaturStein Südtirol‘ ist ein Zusammenschluss aus 17 Südtiroler Betrieben, darunter Steinbruchbetreiber, Steinmetze und Pflasterer“, so die Präsidentin des Vereins Barbara Graus: „Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, die heimische Natursteinvielfalt auch über die Landesgrenzen hinaus bekannt zu machen.“