Seit 2003 seien die Investitionen in das Straßennetz, öffentliche Bauarbeiten und Infrastrukturen ständig gekürzt worden. „2014 stehen rund 50 Mio. Euro mehr zur Verfügung. Es handelt sich dabei um ein starkes und mutiges Zeichen für die Wirtschaft und die Bevölkerung. Investitionen in die Zukunft bauen neues Vertrauen auf und sorgen für die notwendige Aufbruchsstimmung, um gemeinsam aus der Krise zu kommen“, so der Präsident des Kollegiums der Bauunternehmer, Thomas Ausserhofer. Die Entscheidung der Landesregierung sei ein klares Zeichen dafür, dass sie die weitreichende Bedeutung der Bauwirtschaft erkannt habe. "2012 erwirtschaftete das Südtiroler Baugewerbe trotz der schwierigen wirtschaftlichen Lage rund acht Prozent der gesamten in Südtirol generierten Wertschöpfung. Es ist Arbeitgeber für rund 12.000 Menschen, die direkt am Bau beschäftigt sind und schafft nochmal einmal so viele Arbeitsplätze in den vor- und nachgelagerten Bereichen. Ein Euro, der in den Bau investiert wird, sorgt für einen gesamtwirtschaftlichen Mehrwert von drei Euro", so Ausserhofer.