Allein sechs der Arzneien sollen die Behandlung von Atemwegserkrankungen verbessern, wie die EMA am Freitag in London mitteilte.Auf mehr Umsätze in Europa kann unter anderem der britische Pharmariese GlaxoSmithKline bauen, dessen Atemwegspräparate Anoro und Laventair empfohlen wurden.Auch dem Schweizer Novartis-Konzern winkt mehr Geschäft in Europa – die Behörde sprach sich für die Genehmigung des Raucherlungenpräparats Ulunar Breezhaler aus.Die EMA äußerte sich zudem positiv zu Arzneien des israelischen Herstellers Teva wie auch des US-Pharmariesen Johnson & Johnson.Die Empfehlungen des Arzneimittelausschusses CHMP der Behörde müssen noch von der EU-Kommission abgesegnet werden. Sie folgt aber üblicherweise den Bewertungen binnen weniger Monate.apa/reuters