Mittwoch, 31. Januar 2018

Bozner „WaltherPark“ soll 2021/2022 eröffnet werden

Am Dienstag haben Bozens Bürgermeister Renzo Caramaschi und Heinz Peter Hager, Präsident der WaltherPark AG, den Kauf-Vorvertrag für das Baugrundstück am Bozner Busbahnhof unterzeichnet.

Foto: Succus
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Foto: Succus

Das Requalifizierungsprojekt für das Busbahnhofviertel sieht die Neugestaltung zahlreicher Gebäude sowie des Bahnhofsparks und der Verkehrswege vor. Vorgesehen sind ein City-Hotel, öffentliche Einrichtungen, Restaurants, Wohnungen und Büros sowie ein Kaufhaus. Dies soll in ein Verkehrskonzept, das Fußgängern und Radfahrern neuen Platz schafft, eingebettet werden. Auch der Bahnhofspark soll neu gestaltet werden.

Zur Verwirklichung des Projektes, geplant vom bekannten Architekten David Chipperfield, wird ein guter Teil bestehender Gebäude abgerissen, darunter der alte Busbahnhof, der sich im Besitz der Gemeinde befindet. Der Busbahnhof wird in die Rittner Straße verlegt.

Gemäß programmatischer Vereinbarung zwischen Gemeinde und WaltherPark AG, die zuständige Tochtergesellschaft von SIGNA, tritt die Gemeinde ihr Baugrundstück ab, um die Errichtung der neuen Bauwerke zu ermöglichen.

Der entsprechende Vorvertrag wurde am Dienstag in der Gemeinde unterzeichnet. Hager meinte dabei, „dass die Planungs- und Verwaltungsarbeiten zur Verwirklichung des Projektes schreiten zügig voranschreiten“. Man sei zuversichtlich, den „WaltherPark“ zum Jahreswechsel 2021/2022 eröffnen zu können.

stol

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