Dienstag, 09. Oktober 2018

Brückeneinsturz kostet Frächtern bereits 116 Millionen Euro

Zwei Monate nach dem Brückeneinsturz in Genua mit 43 Todesopfern zahlen die italienischen Speditionsfirmen einen hohen Preis für die Katastrophe. Wegen längerer Wege, um den Hafen Genuas zu erreichen und die Stadt zu durchqueren, seien für die Frächter zusätzliche Kosten in Höhe von 116 Mio. Euro entstanden.

Hunderte Bürger waren am Montag in Genua auf die Straße gegangen, um die Wiedereröffnung der Verkehrswege zu fordern, die die Zone um die eingestürzte Morandi-Brücke mit dem Rest der Stadt verbindet. - Foto: Ansa
Hunderte Bürger waren am Montag in Genua auf die Straße gegangen, um die Wiedereröffnung der Verkehrswege zu fordern, die die Zone um die eingestürzte Morandi-Brücke mit dem Rest der Stadt verbindet. - Foto: Ansa

stol