Die Weihnachtsferien habe man zwar mit einem blauen Auge überstanden, nun werde es aber kritisch, so Pinzger. Im Moment werde sehr wenig gebucht. Vor allem die peripheren Gebiete wie Eisacktal, Wipptal oder das Vinschgau haben große Schwierigkeiten, ihre Betten zu füllen. Die Wintertourismus-Hochburgen Gröden und Alta Badia würden sich wahrscheinlich halbwegs durch den Jänner schmuggeln können, in den anderen Skigebieten in Südtirol sei man davon aber weit entfernt. stol/Arnold SorgDas vollständige Interview lesen Sie in der Samstagsausgabe der Dolomiten.