Die Übernahme von Palmers würde Calzedonia im Besitz des norditalienischen Unternehmers Sandro Veronesi das Wachstum auf Märkten wie Österreich und Deutschland ermöglichen, auf denen der italienische Konzern laut seinem neuen Industrieplan stärker Fuß fassen will.Calzedonia führt über 2.000 Geschäfte, darunter 1.500 in Italien, 534 in Spanien und Portugal, 138 in Russland und 94 in Polen. In Österreich gibt es bereits 70 Calzedonia-Shops.Der Verkauf von Palmers könnte laut dem Geschäftsführer des Mehrheitsgesellschafters Quadriga, Max Römer, bereits Anfang 2012 feststehen. Der Zeitpunkt werde aber davon abhängen, wann ein geeigneter Partner für Palmers gefunden werde, grenzt er ein. Die französische Tochter Lejaby ist mittlerweile in die Insolvenz geschlittert. apa