Samstag, 16. Mai 2015

China und Indien schlossen Milliarden-Wirtschaftsverträge

China und Indien haben Wirtschaftsverträge im Volumen von mehr als 22 Milliarden Dollar (19,4 Mrd. Euro) geschlossen.

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Dies teilte die indische Botschaft in Peking am Samstag zum Abschluss eines dreitägigen Besuchs von Ministerpräsident Narendra Modi in China mit. Die Vereinbarungen beträfen unter anderem die Bereiche erneuerbare Energien, Industrieanlagen, Stahl, Finanzlogistik und Medien.

China bemüht sich seit längerem um eine verstärkte wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Indien. Bei einem Indien-Besuch von Präsident Xi Jinping im vergangenen Jahr wurden Investitionen über 20 Milliarden Dollar für die kommenden fünf Jahre vereinbart.

Die Projekte kommen allerdings nur schleppend voran, da es Modi schwerfällt, in seinem Land die politische Zustimmung für Änderungen des Grunderwerbsrechts zu gewinnen.

apa/reuters

stol