„Die Anfragen und Buchungen sind für den Moment deutlich zurückgegangen“, berichtet Töchterle. Zurzeit herrsche viel Unsicherheit. „Aber diese Unsicherheit sollten wir unseren Gästen zugestehen. Das wird sich wieder ändern“, betont der IDM-Marketingchef. „Die nächsten Wochen werden entscheidend sein.“<BR /><BR />Er und sein Team stehen in ständigem Kontakt mit den touristischen Partnern in Südtirols Hauptmärkten und versuchen sachlich über die Lage in Südtirol zu informieren. <BR /><BR />„Die effizienteste Art der Buchungssicherung ist die Beruhigung unserer Gäste.“ Dabei sei aber Feingefühl gefragt. Denn der Schuss könne auch nach hinten los gehen. „Eine zu kommerziell orientierte Kommunikation kann auch falsch verstanden werden in die Richtung, dass wir die Kunden zu einer Reise bewegen wollen in einer Situation, in der man nicht weiß, wo die nächsten Virenherde aufpoppen können.“<BR /><BR />Mehr lesen Sie im aktuellen „WIKU“. <BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="484403_image" /></div> <BR /><BR /><BR /><BR /><BR />