Mittwoch, 14. Dezember 2016

Credit Suisse handelt in Italien Vergleich mit Behörden aus

Ein Mailänder Ermittlungsrichteramt hat einem Vergleich mit der Schweizer Großbank Credit Suisse in einem Fall von Steuerbetrug mit falschen Versicherungspolicen zugestimmt. Demnach muss die Bank 8,5 Mio. Euro Strafe und behördlich konfiszierte Gelder abliefern.

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In den vergangenen Wochen erarbeiteten die CS-Juristen mit der Staatsanwaltschaft von Mailand den Vergleich, wie die italienische Nachrichtenagentur Ansa am Mittwoch mitteilte. Die Bank wurde beschuldigt, gegen Gesetze über die administrative Verantwortung verstoßen zu haben.

Im weiteren akzeptierte die Bank eine Zahlung von 101 Millionen in einem Verfahren mit der Agentur für Einnahmen. Dieser Betrag umfasst laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Ansa Steuern, Zinsen und Strafzahlungen.

apa/dpa

stol