Dienstag, 19. April 2016

Das hat die Südtiroler Volksbank vor

Die Südtiroler Volksbank hat erstmals Details zur Umsetzung ihres Strategieplans 2016 bis 2020 bekanntgegeben. Dies ist der erste integrierte Strategieplan nach Inkrafttreten der Integration der Gruppe Banca Popolare di Marostica in die Volksbank.

Die Südtiroler Volksbank hat Details über ihre Zukunftspläne preisgegeben.
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Die Südtiroler Volksbank hat Details über ihre Zukunftspläne preisgegeben. - Foto: © D

Bei der Südtiroler Volksbank hat sich im vergangenen Jahr einiges getan. So wurde die Banca Popolare di Marostica in die Volksbank integriert, wodurch die Volksbank heuer bis Ende des Jahres in eine Aktiengesellschaft umgewandelt werden muss.

Wie aber soll die Zukunft der Bank, nach diesen veränderten Voraussetzungen, aussehen? Dies gibt der neue Strategieplan vor. Die Volksbank setzt demnach weiterhin auf das Geschäftsmodell einer tief verankerten Regionalbank im Nordosten Italiens, hieß es am Dienstag in einer Aussendung.

Das Finanzinstitut ziele auf eine Erhöhung der Rentabilität durch internes Wachstum. Das soll durch höhere Volumina, hohe Qualität und steigende Produktivität erreicht werden, steht im Strategieplan festgeschrieben.

Priorität habei weiterhin die Solidität der Bank, heißt es im Strategieplan. Für 2020 werde daher eine Aktionärs-Zahl von 75.000 angepeilt. Die Kernkapitalquote Tier 1 Ratio soll über den gesamten Zeitraum um die 12 Prozent liegen.

sor/stol

stol