Dienstag, 19. April 2022

Das Leben in Südtirol wird teurer

Die Inflation in Südtirol betrug im März 7,2 Prozent. Vor allem die Preise für Strom und Gas haben zu dieser hohen Teuerungsrate beigetragen, aber auch die Lebensmittelpreise sind gestiegen.

Wie Verbraucherschutzorganisationen berechneten, bedeute dies Mehrkosten für eine durchschnittliche Familie pro Jahr von bis zu 2500 Euro pro Jahr. - Foto: © APA/THEMENBILD / BARBARA GINDL

7,2 Prozent betrug die Inflation in Südtirol im März und damit deutlich höher als im gesamtstaatlichen Durchschnitt (6,5 Prozent). Dies geht aus den jüngsten Daten des Statistikamtes der Gemeinde Bozen hervor.

Merklich gestiegen sind die Strom- und Gaspreise: Italienweit kam es zu einem Preisanstieg von 45,9 Prozent bei den Energiekosten.

Auch die Preise für Lebensmittel sind – im gesamtstaatlichen Durchschnitt – um 8 Prozent teurer geworden.

Wie Verbraucherschutzorganisationen berechneten, bedeute dies Mehrkosten für eine durchschnittliche Familie pro Jahr von bis zu 2500 Euro pro Jahr.

stol

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