Donnerstag, 18. Januar 2018

Das Millionen-Event Hahnenkamm

Geschwindigkeiten um die 140 Stundenkilometer, Sprünge bis zu 80 Meter und ein Gefälle von 85 Prozent: Das ist die legendäre „Streif“. Wenn am Freitag mit dem Super-G das Ski-Weltcup-Wochenende in Kitzbühel eröffnet wird, steht die ganze Skiwelt wieder Kopf. Das Hahnenkamm-Wochenende ist mittlerweile aber weit mehr als eine reine Weltcup-Veranstaltung. Es ist ein wirtschaftliches Großevent.

Foto: © LaPresse

Natürlich sei das Hahnenkamm-Wochenende anders als andere Wochenenden, sagt die Wirtin des Cafè-Bistro „Hummer“ in Kitzbühel. Es herrsche Ausnahmezustand an diesen 3 Tagen. Doch der Stress lohnt sich: Der Nordtiroler Nobel-Skiort ist erst durch die Weltcup-Rennen zu dem geworden, was er heute ist.

Die „Streif“ als die schwierigste Abfahrt der Welt und ist der Publikumsmagnet schlechthin im alpinen Skizirkus und damit auch ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor für Kitzbühel und die umliegende Region. Bis zu 100.000 Zuschauer pilgern jährlich an den 3 Renntagen nach Kitzbühel, insgesamt arbeiten 3000 Personen, um die Rennen zu ermöglichen.

D/sor

Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".

stol