Dienstag, 24. Januar 2017

Das Modell fürs leistbare Wohnen

Ist das Eigenheim für die Südtiroler noch leistbar? Diese Diskussion ist letzthin entbrannt. Auch das Kollegium der Südtiroler Bauunternehmer schaltet sich nun ein und schlägt ein Modell vor, mit dem man einerseits das Wohnen wieder leistbarer machen soll und andererseits der öffentlichen Land helfe, Kosten zu sparen.

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Foto: © shutterstock

„Südtirol ist ein lebenswertes Land, insofern sind die Preise relativ hoch. Man muss aber schon sagen, dass im Verhältnis zum Einkommen die Immobilienpreise hierzulande höher sind als in Nordtirol und im Trentino. Günstig ist das Bauen in Südtirol also nicht, das stimmt,“ gesteht auch Markus Kofler, der Präsident des Baukollegiums, im Interview mit dem Tagblatt "Dolomiten". 

„Also einerseits den Wohnraum für Ansässige mit gedeckeltem Preis und verdichteter Bauweise,  andererseits einen Wohnraum für Ansässige ohne gedeckelten Preis und verdichtete Bauweise und drittens einen freien Wohnraum, der dem jetzigen freien Wohnbau entspricht,“ erklärt er Teile eines Modells für leistbares Wohnen.

stol

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Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".

stol