Donnerstag, 06. August 2015

Das Wiedererwachen der Erlebnishaus GmbH

Durch die Ablehnung des Projekts der Signa Holding im Bozner Gemeinderat ist nun wieder alles offen: Die Gestaltung des Bereichs um den Busbahnhofs könnte – wird das Verfahren für den städtischen Umstrukturierungsplan (PRU) neu eröffnet – auch wieder von anderen privaten Interessenten übernommen werden.

Ein Rendering des Erlebnishauses Südtirol - Copyright: Boris Podrecca
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Ein Rendering des Erlebnishauses Südtirol - Copyright: Boris Podrecca

Erneut beteiligen könnte sich der ehemals geschlagene Konkurrent der Signa Holding: Die Erlebnishaus-Gesellschaft. Sie besteht aus lokalen Unternehmern, die ebenso ein Projekt eingereicht hatten, bei der Auswahl durch die Dienststellenkonferenz aber damit baden gingen.

Trotz der damaligen Ablehnung gibt man sich bei der Erlebnishaus-Gesellschaft aber alles andere als geschlagen: „Das Ziel unserer Gesellschaft ist es weiterhin, in Bozen zu investieren und etwas sinnvolles für die Stadt zu bewirken“, heißt es aus dem Umfeld des Verwaltungsrats. 

pir/D

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Heute Abend möchte die Gesellschaft in einer Verwaltungsratssitzung gleich mehrere grundlegende Entscheidungen treffen. Welche dies sein werden, darüber berichtet die „Dolomiten“ bereits ausführlich in ihrer Donnerstag-Ausgabe.

stol