Die Bestätigung der Ratingagentur beruht auf der Einschätzung der Kernaktivitäten der Volksbank im Jahr 2016: der erfolgreichen Umwandlung der Volksbank in eine Aktiengesellschaft, den Fortschritten bei der Integration der Banca Popolare di Marostica und der soliden Liquiditätslage. Auch die Anstrengungen der Bank, was die Stärkung des Risikomanagements und die Erhöhung der Profitabilität angeht, hat DBRS bewertet. Der negative Trend, den DBRS aufzeigt, reflektiert die Herausforderung, die Kreditqualität nachhaltig zu stärken.Volksbank: Solide PositionLaut DBRS hält die Volksbank eine solide Marktposition in der Region Trentino/Südtirol. Der Strategieplan 2017-2021 sieht Maßnahmen zur Verbesserung der Profitabilität und des Risikomanagements vor, darunter ein stärkerer Fokus auf Firmenkunden, kleine und mittlere Unternehmen und Privatanleger, Kostenrationalisierung, IT-Investitionen und die Schaffung einer Workout-Einheit, die die Problemkredite aktiv bearbeitet.Generaldirektor zeigt sich bestätigt„Die Ratingeinschätzung widerspiegelt die Stärke unseres Geschäftsmodells. Wir teilen die Einschätzung von DBRS, was unsere Arbeit im vergangenen Jahr angeht und arbeiten weiterhin an der Umsetzung unseres Strategieplans, der die Bank nachhaltig stärken wird. Wir werden alle Anstrengungen unternehmen, um auch weiterhin solide und stabil im Interesse von Mitgliedern und Kunden zu arbeiten“, sagte Generaldirektor Johannes Schneebacher. stol