Dienstag, 03. März 2015

Der „Fall“ Südtiroler Sparkasse: Jetzt spricht der Volksbank-Chef

Fusioniert die Volksbank mit der Sparkasse? Ein Szenario, das letzthin für viel Gesprächsstoff gesorgt hat. Volksbank-Chef Johannes Schneebacher schließt im „Dolomiten“-Interview nichts aus.

Volksbank-Chef Johannes Schneebacher dementiert eine Fusion der Volksbank mit der Sparkasse nicht.
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Volksbank-Chef Johannes Schneebacher dementiert eine Fusion der Volksbank mit der Sparkasse nicht. - Foto: © STOL

Viel wurde gemunkelt in den vergangenen Wochen: Vom Einstieg der lokalen Banken in die Südtiroler Sparkasse, um sie vor der Umklammerung ausländischer Finanzinstitute zu bewahren, bis hin zu einer möglichen Fusion der Volksbank mit der Sparkasse (STOL hat berichtet).

Nun spricht der Volksbank-Chef, Johannes Schneebacher, selbst. Im „Dolomiten“-Interview dementiert er nichts: „Eine Fusion ist eine Möglichkeit von mehreren“, sagt er.

Es sei eine Möglichkeit, die man vor allem auch ausarbeiten müsste, so Schneebacher. Auch, dass die Volksbank die Sparkasse vertraglich auf eine Fusion festlegen möchte, dementiert der Volksbank-Generaldirektor nicht: „Es würde wohl niemand verstehen, wenn man bedingungslos 50 Millionen Euro hineinstecken würde, ohne zu wissen, was man kauft und wann man eventuell herauskommt.“

Da müssen dann die Rahmenbedingungen festgelegt werden, innerhalb derer man diese Investition tätigt, sagt der Bankenmanager im großen „Dolomiten“-Interview in der Mittwoch-Ausgabe.

stol/gam

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Das gesamte Interview mit dem Generaldirektor der Volksbank, Johannes Schneebacher, lesen Sie in der Mittwoch-Ausgabe des Tagblatts „Dolomiten“.

stol