<BR />Das Wachstum sei vor allem durch den Ausbau des Investitionsprogramms gestützt worden, heißt es vom Unternehmen. Insgesamt hat Despar im vergangenen Jahr rund 99,7 Millionen Euro investiert – ein Plus von 31 Prozent gegenüber 2024. <BR /><BR />Ein Großteil davon wurde in die Entwicklung und Erneuerung des bestehenden Verkaufsnetzes investiert. 2025 eröffnete der Lebensmittelhändler 13 neue Geschäfte, darunter vier direkt geführte Filialen sowie neun in Partnerschaft mit selbstständigen Einzelhändlern. Zusätzlich wurden 15 Standorte renoviert.<BR /><BR />Insgesamt umfasst das Verkaufsnetz 547 Standorte in fünf Regionen (Trentino-Südtirol, Venetien, Friaul-Julisch-Venetien, Emilia-Romagna und Lombardei). <h3> Fast 10.000 Mitarbeiter</h3>Auch personell wuchs das Unternehmen: 344 neue Mitarbeitende wurden eingestellt, womit die Gesamtbelegschaft auf 9.816 Beschäftigte steigt. 91 Prozent davon sind unbefristet angestellt, 62 Prozent sind Frauen.<BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1309263_image" /></div> <BR /><BR />„Trotz des komplexen und wettbewerbsintensiven Marktumfelds hat Despar bedeutende Ergebnisse erzielt“, erklärt Christof Rissbacher, Präsident von Despar (Aspiag Service). „Wir haben unsere Organisation gestärkt und in Innovation investiert, um effektiv und gezielt auf die neuen Bedürfnisse unserer Kunden einzugehen.“<h3> Eigenmarken als Erfolgsfaktor</h3>Auch die Eigenmarken („Despar“) verzeichneten 2025 weiteres Wachstum und machen inzwischen rund 33,5 Prozent des Gesamtumsatzes aus. Das Sortiment wurde um etwa 800 neue Produkte erweitert und umfasst nun insgesamt 7.543 Artikel.<BR /><BR /> Einen Beitrag zur Sortimentsvielfalt leisten zudem Produzenten, die in das Projekt „Regionale Spezialitäten“ eingebunden sind. Dieses fördert Spitzenerzeugnisse aus Landwirtschaft und Lebensmittelherstellung sowie kleine lokale Produzenten. Die Zahl der beteiligten Betriebe ist innerhalb eines Jahres um 50 Prozent auf 600 gestiegen.