Die Kosten schätzt die Kammer auf rund eine Milliarde Euro, bezahlen soll es der Steuerzahler. In fünf Jahren könnten die ersten Pläne vorliegen, so Kammerpräsident Hermann Schultes am Dienstag im „Ö1 Morgenjournal“.Zu klären sind zuvor etwa die Auswirkungen auf die Tier- und Pflanzenwelt sowie auf die Flusskraftwerke, denen dann Wasser fehlen würde.Erst vor wenigen Tagen haben die norditalienischen Regionen entlang des Flusses Po beschlossen, wegen der schweren Dürre die Wassermengen zu reduzieren, die für die Landwirtschaft aus Italiens längstem Fluss gepumpt werden.apa