Die wesentlichen Maßnahmen, die Italien ergreifen müsse, seien noch in Planung oder noch nicht umgesetzt. Heer meint damit vor allem die Lockerung des Kündigungsschutzes oder die Körperschaftssteuer. „Also jene Maßnahmen, die den Wirtschaftsstandort wieder attraktiver machen.“Heer befürchtet sogar, dass Italien unter den EU-Rettungsschirm müsse. „Und das verkraftet Europa nicht.“________________________________________________________________________________Mehr dazu lesen Sie in der Dienstag-Ausgabe der Tageszeitung „Dolomiten“ auf Seite 19.